| Beispielsweise können Nicht-Muttersprachler_innen in einer arbeitsplatzbezogenen Lernumgebung aufgrund von Sprachbarrieren isoliert sein, was ihre Teilnahme an Schulungen und Diskussionen einschränkt. |
Beispielsweise könnte eine Schule unterstützende Technologien wie Bildschirmlesegeräte für sehbehinderte Schüler_innen bereitstellen oder sicherstellen, dass Klassenzimmer und Lernmaterialien physisch zugänglich sind. |
Im bürgerlichen Leben stellt Inklusivität sicher, dass alle Menschen, unabhängig von ihrer Herkunft oder ihren Fähigkeiten, die Möglichkeit haben, aktiv an gemeinschaftlichen und demokratischen Prozessen teilzunehmen. |
Gemeindezentren können beispielsweise Veranstaltungen ausrichten, die sich an Menschen mit Behinderungen richten, indem sie dafür sorgen, dass die Veranstaltungsorte barrierefrei sind und die Aktivitäten an die unterschiedlichen Bedürfnisse angepasst werden. |
| Ein inklusives Ausbildungsprogramm kann diesem Problem begegnen, indem es Übersetzungsdienste anbietet, zweisprachige Mentoren einstellt oder Schulungsmaterialien in mehreren Sprachen bereitstellt und so die gleichen Chancen für alle sicherstellt, sich zu engagieren und erfolgreich zu sein. |
Schulen können außerdem flexible Lehrmethoden einführen, wie etwa den Einsatz von akustischen und visuellen Hilfsmitteln, um auf Schüler mit Lernunterschieden einzugehen. |
Lokale Behörden können beispielsweise Übersetzungsdienste oder zugängliche Wahlmaterialien für Nicht-Muttersprachler_innen und Menschen mit Behinderungen bereitstellen. Indem Bürgerversammlungen, öffentliche Konsultationen und Wahlen für alle zugänglich gemacht werden, befähigen diese Bemühungen Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund, sich in bürgerschaftlichen Angelegenheiten zu engagieren, ihre Meinung zu äußern und an Entscheidungsprozessen mitzuwirken. |
Solche integrativen sozialen Netzwerke bilden stärkere Gemeinschaften, in denen sich jeder willkommen und respektiert fühlt und in der Lage ist, einen Beitrag zu leisten.
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