Diese Reflexionsaufgabe soll Ihnen als Mentor_in helfen, Ihr Bewusstsein für die spezifischen Herausforderungen zu vertiefen, mit denen Menschen mit geringeren Chancen am Arbeitsplatz konfrontiert sind. Sie können diese Ressource frei verwenden – sie unterstützt Ihre berufliche Entwicklung und verbessert Ihre Fähigkeit, inklusive, empathische und effektive Mentoring-Beziehungen aufzubauen.
Um das Engagement und die Visualisierung zu verbessern, steht Ihnen eine herunterladbare Denkblasengrafik zur Verfügung. Sie können sie als Vorlage für Ihre Reflexionen verwenden.
Aufgabe:
Beschreiben Sie unter Berücksichtigung der zuvor besprochenen Formen der Benachteiligung und des Ausmaßes eingeschränkter Chancen eine Person mit eingeschränkten Chancen im Arbeitsumfeld.
Verwenden Sie die Gedankenblasen, um verschiedene Aspekte ihrer Erfahrung zu erkunden.
Zu berücksichtigende Fragen:
1. Welchen Herausforderungen ist diese Person im Arbeitsumfeld ausgesetzt?
Überlegen Sie, wie diese Herausforderungen ihren Zugang zu Chancen einschränken oder sie daran hindern, voll an arbeitsbezogenen Aktivitäten teilzunehmen.
2. Wie wirken sich diese Herausforderungen auf ihre Erfahrungen am Arbeitsplatz aus? Untersuchen Sie in den Gedankenblasen, wie sich diese Hindernisse auf den Arbeitsalltag der Person auswirken. Denken Sie an Bereiche wie
Denken Sie darüber nach, wie diese Herausforderungen das Arbeitsumfeld für sie im Vergleich zu anderen schwieriger machen
3.. Welchen Einfluss haben ihre persönlichen Umstände auf ihre Möglichkeiten, beruflich voranzukommen?
Überlegen Sie in den Gedankenblasen, wie Faktoren wie
… die Möglichkeiten dieser Person einschränken könnten:
Tipp für Mentor_innen:
Diese Reflexion kann auch als Gesprächsübung mit anderen Mentoren/Mentorinnen oder während der Ausbildung verwendet werden. Sie fördert das Einfühlungsvermögen, erweitert die Perspektive und unterstreicht die Bedeutung von integrativen Praktiken in Lernumgebungen am Arbeitsplatz.